Am 7. Februar 2017: Protest in Stuttgart


Nachdem auch die zweite Verhandlungsrunde im Tarifstreit mit den öffentlichen Arbeitgebern der Länder ergebnislos zu Ende gegangen ist, reihen sich jetzt auch öffentlich Beschäftigte in Baden-Württemberg in die bundesweiten Protestaktionen ein. dbb beamtenbund und tarifunion und der BBW – Beamtenbund Tarifunion rufen gemeinsam für Dienstag, 7. Februar 2017, landesweit betroffene Mitglieder zu Warnstreiks und alle zu einer großen Protestveranstaltung in Stuttgart auf.

Die Veranstaltung beginnt um 11.00 Uhr am Sammelplatz, der Lautenschlagerstraße vis à vis vom Stuttgarter Hauptbahnhof. Von dort zieht dann der Demonstrationszug durch die Innenstadt zum Schlossplatz, wo um 11.45 Uhr die Kundgebung stattfinden wird. Hauptredner auf dem Schlossplatz sind dbb-Vize Willi Russ, Fachvorstand Tarifpolitik und Verhandlungsführer des dbb, sowie der BBW-Vorsitzende Volker Stich.

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Aktuelles Mitgliederverzeichnis liegt vor

Das aktuelle Mitgliederverzeichnis Stand Februar 2017 finden Sie
hier

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Verbandsnachrichten Januar 2017

Lesen Sie hier die aktuellen Verbandsnachrichten.

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Jahresplanung – save the date!

Liebe Mitglieder,

bei unserer Vorstandssitzung am 2.2.2017 haben wir einige wichtige Termine für das Jahr 2017 festlegen können, die wir Ihnen für Ihre Planung bereits jetzt mitteilen möchten:

  • Arbeitstagung am 21. und 22.7.2017
  • Verbandsexkursion am 28.9.2017
  • Mitgliederversammlung am 28.11.2017

Über die genauen Details zu den Veranstaltungen informieren wir Sie natürlich rechtzeitig.

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BBW fordert Regierung und Opposition auf: Die Zahlen müssen auf den Tisch

bbwAufgrund der Erklärung von SPD-Finanzexperten Peter Hofelich, das Land verfüge zum Jahresende über 3,2 Milliarden Euro an Finanzreserven, fordert der BBW – Beamtenbund Tarifunion die grün-schwarze Landesregierung auf, Farbe zu bekennen. „Die Zahlen müssen auf den Tisch“, sagte BBW-Chef Volker Stich heute (06.12.2016) in Stuttgart. Weiterlesen

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Landeshauptvorstand hat getagt

Die Sitzung des Landeshauptvorstandes des BBW–Beamtenbund Tarifunion fand am 23. November 2016 in Wernau statt.

Waldemar Futter und Dieter Berberich

Waldemar Futter und Dieter Berberich

Volker Stich begrüßt in seiner Eröffnung Waldemar Futter, der in Nachfolge von Dieter Berberich zum Vorsitzenden des Seniorenverbands Baden-Württemberg gewählt wurde.

Von den Querschnittsorganisationen begrüßt Volker Stich die neu gewählten Vorsitzenden Heidi Deuschle, Landesfrauenvertretung und für die Landesseniorenvertretung Prof. Rudolf Forscher, VdV.

Politischer Bericht zur Lage

Insgesamt ist der Ton im Verhältnis zwischen BBW und Landesregierung moderater geworden. Volker Stich reagiert damit nicht zuletzt auf den in der Wahl zum Ausdruck gebrachten Willen der Beamten, die mit großer Mehrheit die jetzige Landesregierung gewählt haben. Weiterlesen

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Änderung der Mitgliedsbeiträge ab 2017

Bei der Mitgliederversammlung am 15. November 2016 musste auch eine Erhöhung unseres Jahresbeitrags beschlossen werden. Einstimmig wurde dieser auf künftig 60,00 € festgesetzt. Wie üblich wird der neue Jahresbeitrag Ende Januar / Anfang Februar 2017 abgebucht werden.

Auch der Jahresbeitrag für die Doppelmitgliedschaft musste angepasst werden, weil der Seniorenverband öffentlicher Dienst BW bereits im vergangenen Sommer eine gestaffelte Erhöhung seiner Beiträge beschlossen hat. Der Jahresbeitrag für Doppelmitglieder, der selbstverständlich auch die Erhöhung unseres Jahresbeitrags einschließt, beträgt demnach

ab 2017:                        84,20 €

ab 2018:                        85,00 €

und ab 2019 ff.:          85,80 €.

Sollten sich Änderungen bei der Bankverbindung in den letzten Monaten ergeben haben, teilen Sie das bitte Frau Elwenholl rechtzeitig vor dem Beitragseinzug 2017 mit (simone.elwenholl@wm.bwl.de oder Tel.: 0711/123—2210).

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Geschützt: Mitgliederversammlung 2016, Protokoll

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Mitgliederversammlung mit Julian Würtenberger

Am vergangenen Dienstagabend (15.11.2016) fand unsere Mitgliederversammlung statt. Seit langem konnten wir mal wieder im großen Sitzungssaal des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau tagen. Das denkmalgeschützte Gebäude an der Theodor-Heuss-Straße 4 bot rund 30 anwesenden Mitgliedern sowie unserem Referenten, Ministerialdirektor Julian Würtenberger, einen repräsentativen Rahmen. Das Protokoll finden Sie im internen Bereich Nur für Mitglieder


Gastvortrag
von Ministerialdirektor Julian Würtenberger

Herr Würtenberger beginnt seinen Vortrag mit einem Zitat aus dem Koalitionsvertrag 2016:

„In Zeiten des demografischen Wandels und der Knappheit von qualifizierten Fachkräften ist es wichtig, nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen, sondern sie fortzubilden, bei ihrer Lebensplanung zu unterstützen und sie als motivierte Leistungsträger im öffentlichen Dienst zu halten.“ (S. 69)

Da dies über den Verdienst nicht erreichbar sei, müssten andere Faktoren im Wettbewerb um die besten Köpfe ins Spiel gebracht werden. Befriedigende Aufgaben mit großer Gestaltungskraft machten den öffentlichen Dienst für Juristen attraktiv, dort gäbe es bisher keinen Nachwuchsmangel. Bei anderen Berufsgruppen sei dies schwieriger (z.B. Ärzte oder Ingenieure). Zu diesem Thema gibt es auf Bundesebene eine Strategiegruppe, die den öffentlichen Dienst als attraktiven Arbeitgeber gestalten will. Dazu gehörten eine Pressekampagne und ein Baukasten über Möglichkeiten des wertschätzenden Führungsstils.

Wertschätzung und dialogischer Führungsstil seien gefordert. Ein gutes Arbeitsklima, eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Telearbeit, flexible Arbeitszeit), Gesundheitsangebote. Führungskräfte sollen zu diesem Thema verstärkt fortgebildet werden. Eine Evaluation der Umsetzung sei schwierig und bisher nicht vorgesehen.
Als Widerspruch zur Wertschätzung wird in der anschließenden Diskussion das neue Beurteilungssystem mit seiner Quotierung genannt, ein Knackpunkt dabei seien Größe und Zusammensetzung der Vergleichsgruppen. Herr Würtenberger kennt das 15-Punkte-System vom Bund und ist zuversichtlich, dass man sich daran gewöhnen wird.

Für die Absenkung der Eingangsbesoldung referiert Herr Würtenberger erneut die Überlegung, diese nach Berufsgruppen zu unterscheiden, also Berufe, in denen besonderer Mangel an qualifizierten Bewerbern zu erwarten ist, schneller von der Absenkung zu befreien.
Dieser Vorschlag trifft in der anschließenden Diskussion auf Skepsis. Er stehe im Widerspruch zur gerade geforderten Wertschätzung den Berufsgruppen gegenüber, die als weniger wichtig angesehen und länger mit der Absenkung belastet werden. Ein Gießkannenprinzip wird als sehr viel gerechter empfunden.

Die Stelleneinsparungen aus dem 1480er Programm werden nach 2016 auch 2017 ausgesetzt. Ziel sei eine endgültige Abschaffung. Eine Aufstockung des Personalkörpers sei jedoch illusorisch.
In der anschließenden Diskussion wird dieser Punkt nochmal aufgegriffen. Trotzdem die Politik immer wieder neue Aufgabenfelder in die Verwaltung gibt, folgt diesen Aufgaben kein Personal. Das Management dieser Situation wird auf die unteren Führungsebenen delegiert. Die Forderung, bereits auf ministerieller Ebene der Landespolitik gegenüber klare Kante zu zeigen, traf auf wenig Verständnis.

Veränderungen in der Verwaltungsstruktur seien weder räumlich noch strukturell geplant. Die Bündelungsfunktion der Regierungspräsidien stehe nicht in Frage. Hinsichtlich der Polizeireform werden zurzeit evaluiert, ob aufgrund der ersten Erfahrungen an den ursprünglichen Planungen Anpassungen vorgenommen werden müssen.

Wie immer fand die Mitgliederversammlung ihren Ausklang bei einem geselligen Beisammensein im LOGO im Haus der Wirtschaft.

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Julian Würtenberger zu Gast beim VHV

Ministerialdirektor Julian Würtenberger. Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Ministerialdirektor Julian Würtenberger. Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Am Dienstag, 15. November 2016, findet um 18:00 Uhr,
im Großen Sitzungssaal des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau,
Stuttgart, Theodor-Heuss-Straße 4, 3. OG rechts,
– im Anschluss an unserere Mitgliederversammlung


ein Vortrag statt von

Herrn Ministerialdirektor Julian Würtenberger,
Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg
„Nach der Landtagswahl – Berufspolitische Maßnahmen und Veränderungen für die Bediensteten in den Verwaltungen im Land“
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